PORTRAIT, 2018

„he.r.z.“

Fotograf  Hannes Caspar
Kamera  Mittelformat
Spiel  Daniel Heck

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WIE IM HIMMEL, Oktober 2017

„ oh je “

Theater Hagen
Buch  Kay Pollak
Regie  Thomas Weber-Schallauer
Musikalische Leitung  Andres Reukauf
Ausstattung  Britta Tönne
Spiel  Carolin Freund, Antje Lewald, Judith Guntermann, Kristina Günther-Vieweg, Ulla Gericke, Ulla Fischer, Andreas Kunz, Ralf Grobel, Thomas Maximilian Held, Ansgar Conrads, Christian Bergmann, Dieter Günther  & Daniel Heck

Online Musik Magazin (20.10.2017) “Eine ganz herausragende Leistung erbringt Daniel Heck als Tore. Absolut glaubhaft spielt er die krankhaften Ausbrüche des geistig leicht zurückgebliebenen Mannes aus, ohne ihn dabei der Lächerlichkeit preiszugeben. Man empfindet tiefes Mitleid mit ihm und ist bewegt darüber, wie besonders ihm die Musik die Kraft gibt, sich selbst auszudrücken. Wie er am Ende in der Krisensituation den ersten Ton anstimmt und alle anderen mitreißt, geht unter die Haut und wird von Heck großartig ausgespielt.”

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KÖNIG DROSSELBART, November 2017

„ aua, katze – jetzt bin ich auf n rücken geknallt.“

Theater Hagen
Buch  nach den Brüdern Grimm
Regie  Jan Friedrich Eggers
Musikalische Leitung  Andres Reukauf
Ausstattung  Jeremias H. Vondrlik
Spiel  Carolina Walker, Kristina Günther-Vieweg, Tobias Rusnak, Emanuele Pazienza, Jan Schuba  & Daniel Heck

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ALLES DAS ZÄHLT, 2017

“Ich arbeite nur mit Profis.”

RTL
Buch  Alexandra Tija, Gerd Lutz u.a.
Regie Christof Brehmer
Spiel  Ensemble

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PORTRAIT, 2017

„möh“

Fotograf  PRAMUDIYA
Kamera  Großformat
Spiel  Daniel Heck, Kuschelkatz

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PORTRAIT, 2017

„wupp“

Fotograf  Nikita Teryoshin
Kamera  Nikon
Spiel  Daniel Heck

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FÜNF STERNE DELUXE, Album 2017

“penis backdoor”

H.O.M.E. Studios, Hamburg
Musiker*innen  Das Bo, Tobi Tobsen, DJ Coolmann
Heartchor  Benni Dernhoff, Andreas Cordes, Anselm Teepe, Daniel Merten, Eric Diebold, Jan Schröder, Julian Sengelmann  & Daniel Heck

fünf sterne deluxe vs. heartchor

HASEN UND BLUSEN, Text 2017 für Feminismus im Pott zu HASEN-BLUES. STOPP

Theater Strahl, Berlin
Buch  Uta Bierbaum (Hasen-Blues. Stopp.)
Regie  Anna Vera Kelle
Bühne  Michael Ottopal
Kostüme  Lisa-Dorothee Franke
Spiel  Alice Bauer, Randolph Herbst, Anna Schimrigk & Christine Smuda
Text  Daniel Heck (Hasen und Blusen)

“Hasen und Blusen

Am Berliner Theater Strahl wird HASEN-BLUES. STOPP. in der Halle Ostkreuz, erst am 18. November 2016 dort uraufgeführt, in monatlichen Vorstellungsblöcken für Personen ab 14 Jahren gespielt.

Licht.
Ein riesiger Pappkarton hält inmitten der ansonsten leer gefüllten Bühne höchst selbst den Prolog, klappt an drei Flächen auf und bildet durch sein Inneres die Schule, in der das Stück jetzt beginnt; der Text beginnt.

Wenn hier die transgenderzentaurische Schulpsycholog*in Dr.*in Peters-Hase-Weinmeier-Schröder-Zebrallala oder die sich im Körper einer Lehramtsanwärter*in befindende Lila, wenn die Schüler*in Rox, die ohne eindeutige Geschlechtsmerkmale zur Welt gekommen ist oder die Schüler*in Fee, die mit verhältnismäßig vielen Personen Sex hat, wenn ein trauriges Riesenrad, wenn das Skelett aus dem Biologieraum oder ein „verschissen neutraler Kack-Karton“ hier zu Wort kommen und durchaus unterschiedlich und Unterschiedliches verhandeln, wird Folgendes klar: Der Text macht in seiner Vehemenz, in seiner Wut, in seiner Distanzlosigkeit und in seiner Liebe keinen substanziellen Unterschied zwischen Karton und Zebra, zwischen Rox, Dir, Fee, Lila oder mir; das ist alles und alles eins und das ist richtig, gut und wichtig. Diesen Unterschied gibt es nicht.

Unterschiede in der theatralen Problemstellung der jeweiligen Figuren gibt es sehr wohl, naturgemäß.

Lila beispielsweise steht relativ konsterniert vor ihrer Klasse und fragt: „Wieso sehen die mich bloß alle so an? Man! Die sollen weggucken! (…) Hallo ihr kleinen Hasengeräte!“ Wie denkt eine Lehrer*in nur richtig?

Derweil denkt Fee: „Mir juckt die Muschi. (…) ich sollte hier wahrscheinlich nicht so auffällig kratzen.“ Warum bitte nicht?

Rox streitet: „Da gibts nichts zu entscheiden! Ich bin beides! (…) Ich hab mir den Scheiß ja nicht ausgedacht, ihr vollidiotischen Regelfanatiker! (…) ich habe eigentlich keine Probleme.“ Gibt es ein reguläres Problem?

Dr.*in Peters-Hase-Weinmeier-Schröder-Zebrallala: „Mein Wunsch besteht darin ein weiblicher Hase zu sein. Eine Häsin. Eine Zibbe.(…) Ich muss da jetzt langsam mit jemandem drüber reden! Ich werd sonst verrückt!“ Hört eh niemand zu?

Stopp.

Die Sprache des Textes aber zeigt uns Lösungen auf. Sie eint alle Figuren durch ihre intuitiv losgetretene Verweigerung einer vermeintlich notwendigen, geregelten Gesetzmäßigkeit im Rhythmus, in der Kunst gibt es diese Gesetzmäßigkeiten gar nicht. Sie eint alles durch Irritation in wütenden Wendungen, die der Materie im Übrigen eine beruhigende Komik verleiht. Und sie eint durch den gleichmäßigen, immer und immer wiederkehrenden, vehementen Einsatz von liebevollen Motiven – bei jeder Figur! Durch Einheit in der Sprache, werden figurative Unterschiede so synonym.

Jede Figur hat hier das Recht, die glücklichste zu sein, die es gibt. Jede Figur darf die unglücklichste sein, die es gibt.

Da stört selbst die dämliche Bluse von Doktor*in Peters-Hase-Weinmeier-Schröder-Zebrallala nicht mehr.

In jedem Fall hingehen und ansehen, ihr Hasengeräte.”

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EIN INSPEKTOR KOMMT, 2016

„…dann kann sie es ja gleich auf eine ganz andere Tour versuchen.“

Fritz Remond Theater im Zoo, Frankfurt
Buch  John Priestley
Regie  Thomas Weber-Schallauer
Bühne  Bettina Neuhaus
Kostüme  Ulla Röhrs
Spiel  Barbara Pierson, Iris Atzwanger, Carolin Freund, Benedict Freitag, Christian Fischer, István Vincze  & Daniel Heck

FAZ (25.10.2016) “(…) als das Nesthäkchen sich als unfreiwilliger Haupttäter entpuppt. Daniel Heck kassiert zurecht den meisten Applaus: Von Anfang an vermittelt er nervöse Unruhe, die allerdings an Iris Atzwangers kalter Fassadenmutter und Christian Fischers borniertem Vater abprallt.”
OFFENBACHER POST (22.10.2016) “Als nicht minder gute Wahl erweist sich die Besetzung mit Daniel Heck. Sein Eric ist zerbrechlich, labil, gleichzeitig aufbrausend und unberechenbar. Wenn er seinem Vater entgegenschleudert, “Du bist kein Vater, zu dem man kommt, wenn man in Schwierigkeiten ist”, dann sagt das mehr über die Familie aus als jedes Geständnis.”

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PORTRAIT, 2016

„heim“

Fotograf  PRAMUDIYA
Kamera  Nikon, s/w edit
Spiel  Daniel Heck

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EINSTEINS VERRAT, 2016

„e=mp2„

Konzertdirektion Landgraf
Buch  Éric-Emmanuel Schmitt
Regie / Bühne / Kostüme  Paul Bäcker
Spiel  Volker Brandt, Matthias Freihof  & Daniel Heck

DER WESTEN (18.04.2016) “Sonderapplaus verdient Daniel Heck, der die Rolle des Agenten Simpson erst einen Tag vor der Premiere (…) übernommen hatte. Dass er den Text teilweise ablesen musste, störte Dank seiner Spielfreude nicht.”

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OMEGA – Der Film, 2016

„Vorsicht Püree, die Marone„

Buch  Lennart Oberscheidt & Stefan Jagla
Regie  Lennart Oberscheidt
Produktion  Lennart Oberscheidt, Kai Czerwonka & Elena Ivanov
Kamera  Christoph Baur
Spiel  Nina Tratz, Regine Andratschke, Kristina Peters, Caro Scrimali, Klaus Nierhoff, Maximilian Pulst  & Daniel Heck

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REVOLVERHELD, 2016

“Lass uns gehn.”

Bülents große Überraschungsshow
Vokals  Johannes Strate
Guitar  Kris Hünecke
Guitar  Niels Kristian Hansen
Drums  Jakob Sinn
Bass Guitar  Chris Rodriguez
Piano  Daniel Heck

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LICHT IM DUNKEL, 2016

„Jimmi, hast Du die Erdbeerpflanzen gegossen?!“

Konzertdirektion Landgraf
Buch  William Gibson
Regie  Volker Hesse
Bühne / Kostüme  Stephan Mannteuffel
Spiel  Laia Sanmartin, Birge Schade, Magdalene Artelt, Dalila Abdallah, Wolfgang Häntsch  & Daniel Heck

RHEINISCHE POST (26.11.2013) „Daniel Heck überzeugt als Helens Halbbruder James. Ausdrucksstark verrenkt der ewig zurückgestoßene Junge seinen Körper in einem Kampf um Anerkennung und Liebe, spielt mit Worten und Gesang. Leise und doch nachhaltig vollzieht er die Wandlung vom zurückhaltenden, introvertierten Kind zum energischen jungen Mann, der sich zum Schuss sogar gegen seinen ewig dominanten Vater behauptet.“
HANAUER ANZEIGER (18.01.2016) „Eine ganz besondere Rolle hatte Daniel Heck als Helens Bruder James, da sich sein neurotisch-aggressives, fast autistisches wirkendes Verhalten den Zuschauern auf den ersten Blick schwer erschloss. Aber auch James litt an den Behinderungen seiner Schwester und deren Auswirkungen auf das Familiengefüge. Er versuchte sich auf seine Art emotional zu schützen und gleichzeitig um die Aufmerksamkeit seiner Eltern zu buhlen, die sich viel zu sehr auf seine Schwester richtete. Auch Heck lieferte in dieser Rollenbesetzung eine großartige Leistung ab.“

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DER KAUKASISCHE KREIDEKREIS, 2016

„es breeeennt.“

Konzertdirektion Landgraf
Buch  Bertolt Brecht
Regie  Peter Bause
Bühne / Kostüme  Horst Vogelgesang
Spiel  Ensemble

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DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY, 2015

„ok.“

Grenzlandtheater Aachen
Buch  Oscar Wilde
Regie  Udo Schürmer
Bühne / Kostüme  Steven Koop
Spiel  Birthe Gerken, Annika Schneider, Armin Jung, Fabian Goedecke, Jan Stapelfeldt  & Daniel Heck

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STILLE BEGEGNUNG, 2014

„…ich glaub ich werd´ verfolgt.“

FH Dortmund
Buch Emanuel Zander-Fusillo, Philip Posthoff
Regie Emanuel Zander-Fusillo
Produktion Elena Walter
Kamera Felix Christ
Spiel Anna Döing, Elaine Cameron, Gian Luca Fusillo, Jürgen Mikol, Freye Ekkehard, Jeff Zach, zwei besoffene Passant*innen & Daniel Heck

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PORTRAIT, 2015

„Ich spiel´ mit.“

Fotograf  Hannes Caspar
Kamera  Mittelformat
Spiel  Daniel Heck

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REVOLVERHELD – MTV UNPLUGGED, 2015

“reinkraddern.”

Friedrich-Ebert-Halle, Hamburg
Musiker*innen  Revolverheld, Annett Louisan, Rea Garvey, Heinz Strunk, Das Bo, Marta Jandová, Mark Forster, Johannes Oerding, Michel van Dyke
LiveBand  Chris Rodriguez, Arne Straube
Heartchor  Benni Dernhoff, Andreas Cordes, Anselm Teepe, Daniel Merten, David Sinning, Jan Schröder, Julian Sengelmann  & Daniel Heck

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ALLES DAS ZÄHLT, 2015

“So, die Pfeiffe sind wir los.”

RTL
Buch  Alexandra Tija, Gerd Lurz
Regie  Stefan Bühling
Spiel  Ensemble

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STYLER, 2015

„Weil ich Knöpfe liebe.“

WDR
Regie  Jan Ostendorf
Kamera  siehe unten
Spiel  Daniel Heck

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PORTRAIT, 2014

„ahoi“

Fotograf  Hannes Caspar
Kamera  Mittelformat
Spiel  Daniel Heck

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NERDS, 2014

„ach ja?!“

RingCon
Regie  Norman Cöster
Kamera  David Gromer
Spiel  Nina Vorbrodt, Kris Köhler, Kai Henschel  & Daniel Heck

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LUFTSCHLOSS, 2013

„Wollen wir Grünkerne sammeln?!“

Projekt MIK, Krefeld
Regie  Julia Weissenberg
Spiel  Dorothea Toenges  & Daniel Heck

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PORTRAIT, 2013

„guten abend.“

Fotograf  Hannes Caspar
Kamera  Mittelformat
Spiel  Daniel Heck

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MASS FÜR MASS, 2013

“Offenbar finde ich den Tod, wenn ich leben will,
und suche ich den, finde ich das Leben.
So mag er kommen.”

Theater Fürth
Buch  William Shakespeare
Regie  Ingrid Gündisch
Bühne / Kostüme  Angela Loewen
Spiel  Nikola Norgauer, Eva Geiler, Christine Mertens, Mona Latendin, Thomas Lackner, Christoph Bangerter, Heiko Ruprecht, Michael Vogtmann, Oliver Matthiae, Markus Rührer, Günther Brenner, Boris Keil, Dominique Marterstock  & Daniel Heck

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HAMLET IST TOT. KEINE SCHWERKRAFT, 2012

„buh“

Studiobühne Köln
Buch  Ewald Palmetshofer
Regie  Daniel Schüßler
Bühne  Akki Müller
Kostüm  Miriam Dadel
Spiel  Dorothea Förtsch, Ina Tempel, Susanne Kubelka, Ingmar Skrinjar, Tomasso Tessitori  & Daniel Heck

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DIE FRAU OHNE SCHATTEN, 2012

„der weg ist frei“

Salzburger Festspiele
Komposition  Richard Strauss
Libretto  Hugo von Hofmannsthal
Dirigent*in  Christian Thielemann
Regie  Christof Loy
Dramaturgie  Thomas Jonigk
Choreografie  Thomas Wilhelm
Bühne  Johannes Leiacker
Kostüm  Ursula Renzenbrink
Gesang  Anne Schwanewilms, Michaela Schuster, Evelyn Herlitzius, Rachel Frenkel, Maria Radner († 24.03.2015), Christina Landshamer, Stephan Gould, Wolfgang Koch, Markus Brück, Steven Humes, Andreas Conrad, Thomas Johannes Mayer, Peter Sonn u.v.m
Spiel Vivien Löschner, Barbara Spitz, Sabine Muhar, Christoph Quest, Philipp Kranjc, Paul Kook, Albin Frahamer  & Daniel Heck

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CSI – KOWELENZ, 2011

„Verdammt nochmals, halten Sie das Flugzeug an.“

Apollo Kino Koblenz
Buch  Johannes Huth
Regie  Johannes Huth
Kamera  Patrick Dosanjh
Spiel  Cynthia Thurat, Verena Schimmel, Gregor Jansen, David Schirmberg, Frank Eller  & Daniel Heck

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DIE FLEDERMAUS, 2011

„holde rosalinde!“

Oper Frankfurt
Komposition / Libretto  Johann Strauss
Dirigent*in  Sebastian Weigle
Regie  Christof Loy
Choreografie  Thomas Wilhelm
Bühne / Kostüme  Herbert Murauer
Spiel  Christian Gerhaher, Barbara Zechmeister, Thorsten Grümbel, Martin Wölfel, Stephan Rügamer, Michael Nagy, Hans-Jürgen Lazar, Britta Stallmeister, Andrea Dewell, Christoph Quest, Uta Bierbaum, Rebecca Aue, Paula Rosolen, Elisabeth Jakob, Markus Hosch  & Daniel Heck

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RONJA RÄUBERTOCHTER, 2011/2012

„Ohne Messer sind wir im Wald verloren!“

Theater Krefeld / Mönchengladbach
Text  nach Astrid Lindgren
Regie  Gerald Gluth-Goldman
Musik  Michael Kaden
Spiel  Vivien Delekta-Dörr, Franziska Sörensen, Paula Emmrich, Marco Jorge Rudolph, Heinrich Cuipers, Thomas Wenzel  & Daniel Heck

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PORTRAIT, 2011

„dust“

Fotograf  Stefan Klüter
Kamera  Nikon
Spiel  Daniel Heck

Daniel Heck - Stefan Klüter

 

KÖNIG LEAR, 2011

„Daniel, nein! Spiel´ Frankreich und nicht nur die Provence.“

Schauspiel Frankfurt
Buch  William Shakespeare
Regie  Günter Krämer
Bühne / Kostüme  Falk Bauer
Spiel  Constanze Becker, Bettina Hoppe, Traute Hoess, Josefin Platt, Michael Abendroth, Wolfgang Michael, Oliver Kraushaar, Marc Oliver Schulze, Viktor Tremmel, Till Weinheimer, Joachim Nimtz, Christoph Pütthoff, Wilfried Elste  & Daniel Heck

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PORTRAIT, 2010

„schweizer krankheit“

Fotograf  Daniel Burgmüller
Kamera  Canon
Spiel  Daniel Heck

Daniel Heck - Daniel Schüssler

 

WILHELM MEISTER. EINE THEATRALISCHE SENDUNG, 2010

„Die Gedanken sind frei!“

Schauspiel Frankfurt
Text  nach Johann Wolfgang Goethe
Regie  Ulrich Rasche
Bühne  Ulrich Rasche
Kostüme  Bernd Skodzig
Musik  Sir Henry
Chorleitung  Jürgen Lehmann
Dramaturgie  Andreas Erdmann
Spiel  Bettina Hoppe, Joachim Nimtz, Ana Berkenhoff, Johannes Clauss, Sebastian Gerasch, Iris Reinhardt Hassenzahl, Marcus Hosch, Franziska Kruse, Robert Ludewig, Kornelia Lüdorff, Nici Nathan, Thomas Prazak, Lydia Schamschula, Alexander Weise  & Daniel Heck

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DIE VERSCHWÖRUNGSPRAKTIKER, 2010

„come together, right now!“

Tanzhaus Köln
Text & Konzept  bodytalk, analogtheater
Regie  Daniel Schüßler
Choreografie  Yoshiko Waki
Musik  Rolf Baumgart
Spiel  Bibiana Jimenez, Brigitte Kolacek, Jilou Rasul, Daniel Schüßler, Heidulf Sudmöller, Yoshiko Waki  & Daniel Heck

Die-Verschwörungspraktiker-Analogtheater

 

TÜRKISCH GOLD, 2009

„dieser jonas, der ist ein frauenheld, nicht wahr?!“

Grenzlandtheater Aachen
Text  Tina Müller
Regie  Ingrid Gündisch
Bühne  Ingrid Gündisch
Dramaturgie  Anja Junski
Spiel  Shadi Hedayati  & Daniel Heck

Türkisch-Gold-Grenzlandtheater-Aachen